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Nobelpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alfred Nobel, Stifter des Nobelpreises

Der Nobelpreis wurde von dem schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel gestiftet. In seinem Testament legte er fest, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden sollte, deren Zinsen „als Preise denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“. Das Geld sollte zu fünf gleichen Teilen auf die Gebiete Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen verteilt werden. Die Nobel-Stiftung wurde am 29. Juni 1900, vier Jahre nach dem Tod Alfred Nobels, gegründet, die ersten Preise dann 1901 verliehen. Seit 1969 wird auch ein Preis für Wirtschaftswissenschaften verliehen, der allerdings von der schwedischen Reichsbank, in Erinnerung an Nobel, gestiftet wurde.

Die Nobelpreise

Einen Nobelpreis für Mathematik gibt es nicht (siehe dazu auch den Abschnitt: Vergleichbare Preise). Böse Zungen behaupten, dies läge an einer Verfeindung Nobels mit dem Mathematiker Gösta Mittag-Leffler, der angeblich auch eine Affäre mit Nobels Frau gehabt haben soll. Letzteres taucht besonders häufig auf, ist aber mit Sicherheit falsch, da Nobel nie verheiratet war. Über eine Verfeindung von Nobel und Mittag-Leffler ist offiziell ebenfalls nichts bekannt. Dass es nun aber keinen Nobelpreis für Mathematik gibt, liegt wahrscheinlich daran, dass der Praktiker Nobel diese „Hilfswissenschaft“ nie besonders leiden konnte; sie gehörte für ihn einfach nicht zu den Kategorien, die die Menschheit voranbringen. Ein späteres Angebot des Nobelkomitees auf Einrichtung eines Nobelpreises für Mathematik ist von führenden Mathematikern abgelehnt worden, wohl um die Konkurrenz unter den Wissenschaftlern nicht zusätzlich zu steigern.

Stockholmer Konzerthaus am Heumarkt, in dem die feierliche Überreichung der Nobelpreise stattfindet.

Der Nobelpreis ist heute die höchste Auszeichnung in der wissenschaftlichen Welt. Er wird seit 1901 jedes Jahr an Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Die Preisträger werden auf Basis der eingesandten Nominierungen und der Empfehlungen des Nobelkomitees, die jedoch nicht berücksichtigt werden müssen, von verschiedenen Gremien ausgewählt und Anfang Oktober bekanntgegeben:

  • Für Physik und Chemie von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften

  • Für Physiologie oder Medizin von der Nobelversammlung des Karolinska Institutet in Stockholm

  • Für Literatur von der Schwedischen Akademie

  • Für den Friedensnobelpreis von einem fünfköpfigen Ausschuss des Norwegischen Parlaments

  • Neben den von Nobel gestifteten Preisen wird seit 1969 der von der Schwedischen Reichsbank gestiftete Preis der schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel verliehen. Die Preisträger werden ebenfalls von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften bestimmt.

Der Friedensnobelpreis wird in Oslo verliehen, alle anderen Preise vom schwedischen König in Stockholm. Es ist nicht genau bekannt, welche Gründe den Schweden Alfred Nobel dazu bewogen haben, einem Komitee des norwegischen Parlaments diese ehrenvolle Aufgabe zuzuweisen. Norwegen und Schweden waren zur Zeit der Stiftung des Preises noch in einer Personalunion unter schwedischer Führung verbunden und die Außenpolitik lag beim schwedischen Reichstag. Es wird vermutet, dass Nobel dem Stortinget eher die für die Auswahl notwendige Neutralität zugetraut hat. 1905 löste sich die Union auf und Norwegen wurde ein selbstständigs Königreich. Dafür und für die Formulierung, dass »Preise unabhängig von der Nationalität an die Besten« gehen sollten, war Nobels Testament zu Anfang äußerst unbeliebt beim schwedischen König.

Die Nachbildung der Medaille für Wolfgang Paul ist im Deutschen Museum Bonn ausgestellt

Alle Preisträger erhalten eine Urkunde, eine Goldmedaille und einen Geldbetrag. Dieser ist vom Jahreszinsertrag der Nobelstiftung abhängig. Im Jahr 1901 war der Preis mit 150.800 Kronen dotiert. Er steigerte sich seit 1970 von umgerechnet 288.000 DM auf ca. 1,1 Mio. Euro (entspricht 10 Millionen Kronen) im Jahr 2004. Etwas problematisch ist inzwischen Nobels Verfügung, dass der Preis in einer Kategorie an nicht mehr als drei Personen verliehen werden dürfe. In vielen Bereichen der Wissenschaft gehen heute neue Erkenntnisse jedoch nicht mehr von einzelnen Wissenschaftlern aus, sondern werden oft international in großen Teams erarbeitet. Bisher ist der Preis nur vier Menschen zweimal verliehen worden – Marie Curie (1903 für Physik und 1911 für Chemie), Linus Pauling (1954 für Chemie und 1962 für Frieden), John Bardeen (1956 und 1972 jeweils für Physik) und Frederick Sanger (1958 und 1980 jeweils für Chemie). Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) erhielt 1954 und 1981 den Friedensnobelpreis. Seine Vorgängerorganisation, das Internationale Nansen-Büro für Flüchtlinge (Hochkommissariat des Völkerbundes), wurde 1938 mit diesem Preis ausgezeichnet, sein Leiter Fridtjof Nansen 1922. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz wurde für seine Friedensbemühungen sogar dreimal (1917, 1944, 1963) ausgezeichnet, 1963 zusammen mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Der Gründer des IKRK und der Rotkreuz-Bewegung, Henry Dunant, erhielt 1901 zusammen mit dem französischen Pazifisten Frédéric Passy den ersten Friedensnobelpreis.

Trotz seines hohen Ansehens sind die "Irrtümer" des Komitees weitreichend. Insbesondere die Verfügung Nobels, die Preisträger aufgrund ihrer Leistungen in der jeweilig jüngsten Vergangenheit zu ehren, wird oft mißachtet und der Nobelpreis eher als Würdigung eines Lebenswerkes verliehen. Da der Preis nicht posthum verliehen wird, bleibt manch berechtigter Person der Preis aufgrund des Ablebens vorenthalten.

Auch der Frauenanteil ist sehr niedrig und gibt die Verdienste von Frauen sicher nicht ausreichend wieder - ein prominentes Beispiel ist Lise Meitner, deren Kollege Otto Hahn mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde und Frau Meitner nicht - obwohl unbestritten ist, dass die dem Nobelpreis zugrunde liegende Leistung in einer auf Leistungen beider beruhenden Gemeinschaftsarbeit erbracht wurde.

Über einzelne Entscheidungen wird gelegentlich sehr kontrovers diskutiert - ein Beispiel sind Henry Kissinger und Le Duc Tho, die den Nobelpreis dafür zugesprochen bekamen (nur Henry Kissinger nahm den Preis an ), daß sie - nach Millionen von Opfern - den in eigener Mitverantwortung begonnenen Krieg beendeten.


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